Lager Bayreuth

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Lager Bayreuth - Auf dem Bild ist ein Teil der Altstadt zu sehenDer Kreis Bayreuth hat insgesamt 108.724 Einwohner, davon sind 53.456 Männer und 55.268 Frauen. Wenn Sie ein Umzug dorthin planen, wird es eventuell nötig sein, Möbel Zwischen zu lagern, bei uns im Lager gibt es preiswerte Selfstorage Räume, in denen Sie Ihren Hausrat sicher einlagern können. Die Bevölkerung verteilt sich auf eine Fläche von 1.274 km², so dass im Kreis Bayreuth 86 Menschen auf einem km² leben. Damit zählt der Kreis Bayreuth zu den dünn besiedelten Gebieten Deutschlands, wo sich im Durchschnitt 231 Einwohner einen km² Fläche teilen mussten. Der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche liegt bei 8%.

Damit ergibt sich eine Siedlungsdichte von 1.072 Einwohnern pro km² Siedlungs- und Verkehrsfläche. Bayreuth verdankt seinen hohen Bekanntheitsgrad vor allem den weltbekannten Bayreuther Festspielen. Doch Oberfrankens größte Stadt hat auch außerhalb der sechswöchigen Festspielzeit viel zu bieten, in kultureller wie touristischer, in geselliger wie sportlicher Hinsicht. Mit unseren Stadtporträts wollen wir Ihnen diese Vielfalt näher bringen. Der Übergang an das neu formierte Königreich Bayern brachte wieder eine geordnete Verwaltung. 1818 wurde die bayerische Gemeindeordnung eingeführt, womit die Stadt hauptberufliche Bürgermeister bekam. In Fortführung der verlorenen Funktion als Residenzstadt wurde Bayreuth Sitz der Regierung des Obermainkreises, der späteren Regierung von Oberfranken.

Ein großes Problem um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Eisenbahnanschluss. Die Präferenzen des bayerischen Königreichs für weit von Bayreuth entfernt gewählte Streckenführungen brachten die Stadt beim neuen Eisenbahnnetz ins Abseits. Nur zögerlich siedelte sich Industrie an. Es waren hauptsächlich Spinnereien und Brauereien, die größere Betriebe errichteten. Vom Bayerischen Militär waren das 6. Chevauxleger-Regiment und das 7. Infanterie-Regiment in Bayreuth stationiert. Richard Wagner Das beschauliche Dasein der fränkischen Kleinstadt fand ein Ende, als 1876 die Richard-Wagner-Festspiele ihren Anfang nahmen. Schon 1873 hatte Richard Wagner sein Wohnhaus, von ihm "Wahnfried" genannt, bezogen. Die Stadtväter erhofften sich von den Festspielen zurecht eine starke Belebung und Fortentwicklung. Nach dem Tod Wagners wurde das Festspielunternehmen von seiner Witwe Cosima fortgeführt. Hochrangige Musiker und Literaten, aber auch immer mehr Prominenz aus Wirtschaft und Politik unter den Besuchern sorgten dafür, dass sich die Bayreuther Festspiele ab 1888 im kulturellen und gesellschaftlichen Leben Europas fest etablierten.

Die Stunde Null Die besondere Rolle, die Bayreuth und Wagner in der Ideologie Adolf Hitlers spielten, musste die Stadt 1945 büßen. Gerne hatte man sich als "Kraftzentrum des Nationalsozialismus" feiern lassen und Hitler mit seinem engeren Umkreis als regelmäßige Festspielgäste bejubelt. In den letzten Kriegswochen wurde die Stadt schwer bombardiert und zu einem Drittel zerstört, wobei rund 1 000 Menschen ums Leben kamen.

Bayreuth ist wieder Universitätsstadt Durch zahlreiche Neubauviertel dehnte sich die Stadt nach dem Krieg weit in ihre Umgebung aus. Die alte Behörden- und Verwaltungsstadt hat sich seither zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort, einem modernen Dienstleistungszentrum sowie einer Stadt der Gesundheit und des Sports weiterentwickelt. Die Festspiele begannen wieder im Jahre 1951. Das bedeutendste Ereignis der Nachkriegsgeschichte aber ist zweifellos die Gründung der 7. Bayerischen Universität, die 1975 den Lehrbetrieb aufnahm. Mit über 74.000 Einwohnern ist Bayreuth heute die größte Stadt Oberfrankens.

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