Lager Coschen

Coschen - Reichen die Waren nicht für einen vollen Lkw? nutzen Sie die Möglichkeit der preiswerten Beiladung. Die Flächenlagerung bietet sich als kostengünstige Lagermöglichkeit an, genauso sicher wie ein Lagerraum, da alles per Video überwacht

Coschen ist ein Ort in Brandenburg mit sorbischem Ursprung, so lässt der niedersorbische Name Kóšyna vermuten. Das erste Mal wurde Coschen in einer Urkunde im Jahre 1414 erwähnt und gehört als Ortsteil zur Gemeinde Neißemünde, die im Landkreis Oder-Spree liegt und von Guben verwaltet wird. Man vermutet, dass das sorbische Volk der Westslawen das Dorf gründeten. Durch Archäologische Funde weiß man, dass Coschen schon sehr früh besiedelt war, die Reste von Gefäßen aus der Jungsteinzeit, sogenannte Kugelamphoren, belegen dies, ebenso die Waffen und Geräte für den Ackerbau aus der Bronzezeit und der Eisenzeit beweisen dies. Nachdem ostgermanische Stämme hier siedelten, kamen Slawen, die eine Burgwall Siedlung errichteten, der Schanzhebbel. Danach gehörte Coschen denen, die das Kloster Neuzelle besaßen. Ab dem Jahre 1468 heißt der Ort Koschen. Ein Bürger aus Guben, ein Herr Tylkow kaufte das Dorf Coschen dem Kloster Neuzelle ab, vorerst ein Viertel davon, später jedoch ganz Coschen. Ab dem Jahre 1651 wurde es ein Pfand an von Rochow und blieb in der Familie bis zum Jahre 1817. Als im Jahre 1846 die Eisenbahn gebaut wurde, veränderte sich das Bild Coschens. Im Jahre 1870 wurde der Gasthof „Zur Eisenbahn“ gebaut, im Jahre 1880 wurde ein Bahnhof gebaut, nur für Personen, für Güter kam erst im Jahre 1901 ein Bahnhof dazu. Ab dann ging es in der wirtschaft rapide bergauf, es wurde eine Post, ein neues Bahnhofsgebäude, eine Scheidemühle gebaut, ab dann wurde auch Kies abgebaut. Coschen wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder von Hochwasser heimgesucht, allein im Jahre 1897 waren es ganze zehn Überflutungen und gleich drei Dammbrüche, die die Coschener überstehen mussten. Ab dem Jahre 1962 wird im Kirchen Gemeinde Haus ’Johann Crüger’  ein vierzehntäglicher Gottesdienst abgehalten. Durch die anfängliche Landwirtschaft gab es in Coschen Arbeit genug, dies wurde später im Industriezeitalter und durch die Nähe Eisenhüttenstadts verstärkt. Die Coschener Kiesgrube hat sich innerhalb der letzten dreißig Jahre mit Wasser gefüllt und dient heute als Badesee.

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