Lager Güstrow

Güstrow - Wir bieten für Privat und Gewerbe Lager Möglichkeiten, als Zwischen Lagerung für Umzüge und als Langzeitlagerung im Selfstorage. Wir haben Lagerräume in verschiedenen Größen und viele freie Flächen zur Verfügung

Güstrow ist eine amtsfreie Kreisstadt im Landkreis Güstrow und Amtssitz des Güstrow-Landes im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem Jahre 2006 trägt Güstrow offiziell Barlachstadt als Namenszusatz und ist eines von den 18 Mittelzentren im Land. Güstrow ist eine alte Stadt, so um 1100 vermutlich, denn im Jahre 1128 hat Bischof Otto von Bamberg zwei Priester dahin entsandt. Burg Güstrowe, eine wendische Burg wurde im Jahre 1219 gebaut, dort wo jetzt das Schloss steht. Quellen besagen, dass Güstrow von Fürst Heinrich von Rostock, auch Heinrich Borwin II. genannt so um ca. 1219 bis ca. 1226 gegründet wurde und das Schweriner Stadtrecht verleihen wurde. Die Stiftung des Doms als Kollegiatskirche wurde von Borwin II. im Jahre 1226 gemacht als er schon im sterben lag. Die Söhne Heinrich Borwins II. bestätigten im Jahre 1228 das Schweriner Stadtrecht, für die Civitas ist dies erster Urkundlicher Eintrag. Die Linie der Werle residierte in den Jahren 1229 bis 1436 in Güstro. Im Jahre 1441 gründete sich die erste privilegierten Schützen Gesellschaft in Güstro. Im Jahre 1330 kam es nach Beendigung des Hostienschändungsprozesses zur Zerstörung der Synagoge und 23 Güstrower Juden wurden verbrannt. An Stelle der Synagoge wurde von Werle die Kapelle des Heiligen Blutes gebaut, um das Jahr 1503 brannte sie jedoch ab, worauf der Ort zum Wallfahrtsort wurde. Im Klosterhof in Güstrow waren in den Jahren 1509 bis 1550/52 Franziskanerobservanten angesiedelt. Viele Brände wüteten in Güstrow, in den Jahren 1503, 1508 und 1512 und im Jahre 1556, bei dem auch die Burg brannte.

Die erste lutherische Predigt war 1524, die letzte katholische Messe wurde 1552 im Dom gegeben nachdem 1549 die protestantische Religion landesweit eingeführt wurde. Das Schloss wurde von Herzog Ulrich zu Mecklenburg ab 1558 gebaut. Von 1628 bis 1629 wohnte im Güstrower Schloss als mecklenburgischer Herzog Albrecht von Wallenstein. Im Jahre 1631 kam es zum Sturz von Wallenstein und der Herzog Hans Albrecht kam wieder nach Güstrow. Die Linie der Güstrower Herzöge starb im Jahre 1695 aus. Ab dem Jahre 1749 kamen Juden nach Güstrow, wonach im Jahre 1804 ein jüdischer Friedhof und im Jahre 1829 eine Synagoge gebaut wurden. Napoleon I. besetzte in den Jahren von 1806 bis 1812 Güstrow und im Jahre 1813 war der Ort das Zentrum der mecklenburgischen Freiheits Bewegung. Güstrow bekam seinen Bahnhof für die Strecke nach Bützow im Jahre 1850. Im Jahre 1882 kam die Bahnstrecke nach Plau am See dazu und im Jahre 1887 dann die Strecke nach Schwaan und die Strecke nach Plaaz. Das Güstrower Gaswerk wurde im Jahre 1852 nahe dem Bahnhofe betrieben und darauf fogte die Straßenbeleuchtung  betreiben mit Stadtgas. Im Jahre 1854 kam die Telegrafenstation in Güstrow und im Jahre 1856 wurde die Telegraphenverbindung Güstrow - Neustrelitz in Betrieb genommen. Die Zuckerfabrik entstand im Jahre 1883 in Güstrow und im Jahre 1889 hat man die Wasserleitung in Güstrow fertiggestellt, zur Erinnerung daran wurde der Borwin-Brunnen aufgestellt. Im Nationalsozialismus wurde auch die jüdische Gemeinde in Güstrows verfolgt. In den Jahren von 1968 bis 1988 sind in Südstadt 3.921 Wohnungen und in Distelberg nochmal 1.216 Wohnungen als Plattenbauten gebaut worden.

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