Lager Kladow

Kladow - gut erreichbare Lagerhalle, private und gewerbliche Einlagerer können alles lagern was sie möchten, Waren, Güter, auch Umzugsgüter zwischenlagern, Möbel länger abstellen, Fahrzeuge und Container abstellen

Der spandauer Ortsteil Kladow in Berlin hat seinen Namen vom slawischen Wort für Baumstamm, kloda und liegt im Bezirk am südlichsten, im Osten grenzt Kladow an der Havel, im norden am spandauer Ortsteil Kladow und im westen sowie südwesten am Bundesland Brandenburg, angrenzend an Dörfern wie Groß Glienicke und Potsdam-Sacrow. Wer in Kladow unterwegs ist, fühlt sich wie auf dem Dorf, das Ortszentrum grenzt an der Uferpromenade, vorgelagert an der Insel Imchen, die unbewohnt ist. Durch archäologische Funde wurde klar, dass es schon mindestens ab dem 9. Jhr. slawische Siedlungen bis ins 12. Jhr. im kladower Gebiet gab. Auch wurde durch den Kladower Silberfund eindeutig nachgewiesen, dass es hier im frühmittelalter eine Metallverarbeitung gab. Im Jahre 1267 wurde Kladow, damals unter dem Namen Clodow zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Im Zusammenhang mit der Kladower Kirche wurde ein Acker im Jahre 1590 erwähnt mit Namen Alt-Clado, dies gibt Anlass zur Vermutung, dass es hier mal eine noch ältere Siedlung mit diesem Namen gab. Das Dorf Kladow gehörte im 14 Jhr. dem Benediktinerinnenkloster St. Marien zu Spandau bis zum Jahre 1558 bis zur Reformation, dann kam das Kloster zur kurfürstlichen Domäne. Durch den Dreißigjährigen Krieg wurden große Teile des Dorfes wüst. Vom Jahre 1660 an gehörte Kladow privaten Grundherren. Johannes Kunckel erhielt im Jahre 1685 das Lehnschulzengut Kladow um damit seine Versuche zu finanzieren. Für die Seidenraupenzucht wurden auf königlichem Geheiß im 18 Jhr. Maulbeerbäume gepflanzt. Das Vorwerk Neu-Kladow wurde im Jahre 1744 angelegt, ein Gutshaus wurde hier im Jahre 1800 gebaut. Ein Brand zerstörte im Jahre 1808 ein Großteil des Dorfes, die Kirche, die noch heute steht, wurde erst 10 Jahre später wiederaufgebaut.

Die Stadtbewohner, vornehmlich aus Berlin, begannen im 19. Jhr. zuzuziehen, das Gut Neu-Kladow wurde von einem berliner Bauunternehmer gekauft. Viele Villen wurden damals am Havelufer gebaut. Die eigenständige Stadt Spandau kam mit samt ihrem Umland und so auch Kladow zu Groß Berlin innerhalb der Schaffung Groß-Berlins im Jahre 1920. Der Militär-Flugplatz Kladow wurde von 1934 bis 1935 gebaut, der dann nach dem Zweiten Weltkrieg Teil von Gatow wurde und einer der drei berliner Flughäfen war, neben Tegel und Tempelhof, der an der Luftbrücke beteiligt war. In den Jahren 1959 bis 1960 wurde in Kladow die Finnenhaussiedlung gebaut. Die Landstadt Gatow ist das neueste Bauprojekt und befindet sich auf einer Fläche, die Teil des damaligen Flughafens Gatow ist. Der Bau des Cladow-Centers führte dazu, dass sich der Kladower Damm Teil des Lebens wurde, heraus aus dem Dorfkern. Man kann nach Kladow von Potsdam und Berlin mit den BVG Bussen oder mit der Fähre von Wannsee nach Kladow. Kladow belegt in Berlin den 9. Platz im Sozialatlas. Der damalige Flugplatz Gatow gehört heute wieder zu Kladow, dort steht das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr, man kann einige Exponate der NVA und Bundeswehr kostenlos bewundern, so auch den Tornado, den Starfighter, den Phantom und die MIG.

Wir haben auch in Spandau, von Kladow gut erreichbar eine Lagerhalle, dort können private und gewerbliche Einlagerer alles lagern was sie möchten, Waren, Güter, auch Umzugsgüter zwischenlagern, Möbel länger abstellen, Fahrzeuge und Container abstellen, einen Lagerraum mieten und vieles mehr. Für einen kostenloses Angebot benutzen Sie unser Kontaktformular, den Lagerraumberechner oder Sie senden uns eine Email, ein Fax oder fragen persönlich per Telefon nach.