Lager Konradshöhe

Konradshöhe - Lagern Sie bei uns Ihre Waren und Güter, Ihre Möbel und Umzugsgüter, egal ob Gewerbe oder Privat, wir bieten günstige Preise, Lagerräume und Lagerflächen, die trocken, sauber und gut überwacht werden an

Der reinickendorfer Ortsteil Konradshöhe kommt dörflich daher und kam während der Norderweiterung nach Berlin. Konradshöhe befindet sich an Tegelort, am Tegeler Forst und an Heiligensee an der Havel und dem Tegeler See. Konradshöhe erreicht man über die A111 und über Straßen nach Tegel, mit der Fähre kann man mit dem Auto von Hakenfelde nach Tegelort.

Ende des 19. Jhr. gingen viele Einwohner der Großstadt in die Randorte Berlins, angezogen von mehr Natur und von preiswertem Grund. August Friedrich Theodor Rohmann, ein Kupferschmiedemeister kaufte einem Bauern im Jahre 1865 Land an der Havel ab und baute dort eine Kupfermühle. Das Grundstück hatte 50 Tausend Quadratmeter, dafür zahlte er 1000 Taler. Der Herr Rohmann hatte starke Schwierigkeiten eine Baugenehmigung für seine Gebäude zu bekommen, trotz der Ablehnung im Jahre 1865, begann er zu bauen, riskierte eine Strafe und bekam dann im Jahre 1868, als die Bauarbeiten bereits beendet waren, endlich eine Baugenehmigung vom Amt in Spandau. Der königliche Regierungspräsident zu Potsdam gab Rohmann dann im Jahre 1868 die Genehmigung sein Hof Conradshöhe zu nennen, benannt nach seinem auf dem Hof geborenen Sohn, dies war gleichzeitig die Geburt der Kolonie Konradshöhe. Im Jahre 1874 baute Rohmann direkt an der Kupferschmiede, auf neu dazu gekauftem Grund, ein Kesselhaus, dazu ein Schornstein mit 20 m Höhe. Rohmann gab der Fabrik den Namen Dampfwerk für eiserne Verschraubungen und Apparatringe, doch als es in der Metallindustrie bergab ging, handelte Rohmann im Jahre 1891 schnell und baute die Gebäude zur Metallverarbeitung in die Gaststätte Konradshöher Terrassen um. Um die Gaststätte entstand nach der Veräußerung von Parzellen eine Siedlung. Rohmann beging Suizid im November des Jahres 1902, er war schwer krank, sein Sohn bereits tot, vier Jahre später veräußerte die Witwe die Besitztümer. Später im Jahre 1918 kaufte Wilhelm Reinhold das Gut mit der Gaststätte in Konradshöhe, sein Sohn Herbert baute dann die Gaststätte im Jahre 1937 in die Feen-Grotte um. Im Jahre 1979 kaufte eine hannoversche Baugesellschaft den Hof und riss alle Gebäude ab. Dort wurden Wohnungen und Häuser gebaut. Zur Erinnerung daran nannte die Reederei Wilfried ein in der Nähe liegendes Schiff Feen-Grotte.

In Berlin haben wir gleich zwei Lagerhallen, auch für Konradshöhe gut erreichbar ist zum Beispiel unser Lager in Spandau. Lagern Sie bei uns Ihre Waren und Güter, Ihre Möbel und Umzugsgüter, egal ob Gewerbe oder Privat, wir bieten günstige Preise, Lagerräume und Lagerflächen, die trocken, sauber und gut überwacht werden an. Für ein kostenloses Angebot rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Email, wir freuen uns darauf Sie zu beraten und eventuell als Kunden begrüßen zu dürfen.