Lager Marienfelde

Marienfelde - Zur Verfügung stehen preiswerte Lagerhallen, Lagerräume, das Selfstorage und Containerstellplätze. Die Hallen sind trocken und werden gut bewacht

Marienfelde war lange bevor es ein Berliner Ortsteil wurde eine Bäuerliche Siedlung, entstanden ca. im Jahre 1220 im Schutze des von den Tempelrittern erbautem Tempelhofer Komturhofes, genauso wie das nahe gelegene Mariendorf. Seit dem Jahre 2001 gehört Marienfelde zum Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Angerdorf Marienfelde wurde als Merghenvelde zum ersten Mal in einer Urkunde im Jahre 1344 erwähnt. Bis zur Auflösung des Tempelordens im Jahre 1312 gehörte Marienfelde zu dessen Ländereien und ging danach an den Johanniterorden. Später dann, im Jahre 1435 ging Mariendorf zu den Besitztümern des Magistrats zu Berlin über und wechselte ab dem Jahre 1831 häufig den Besitzer. So schuf Adof Kiepert auf dem Gut nach dem Kauf im Jahre 1844 einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb. Anfang des 19. Jhr. hatte Marienfelde nur knapp 200 Einwohner zu verzeichnen, doch so um 1850 nahmen die Einwohner zu. Im Jahre 1875 wurde der Bahnhof Marienfelde eröffnet und leitete somit die weitere Entwicklung der Region ein. Im Jahre 1888 entstand die Villenkolonie Neu-Marienfelde auf dem ehemaligen Gelände der Baumschule Hranitzky und gleichzeitig entstand im Osten der Eisenbahn ein Industriegebiet. Um 1914 herum gab es schon ca. 4.000 Bewohner in Marienfelde, doch der erste Weltkrieg ließ die Entwicklung stagnieren.

Marienfelde kam im Zuge der Bildung Groß Berlins im Jahre 1920 zu Tempelhof. Die Villenkolonie entstand ab dem Jahre 1925 und vor dem Zweiten Weltkrieg gab es bereits mehr als 10.000 Einwohner in Marienfelde. Doch die starken Bombenangriffe während des Krieges ließen die Zahl der Einwohner Marienfeldes auf etwa 8.000 sinken. Die Teile Neu- und Alt-Marienfelde wuchsen nach dem Ende des 2. Weltkrieges zusammen. Viele Mietwohnungen, aber auch Einfamilienhäuser wurden ab den 50er bis in die 60er Jahre im nördlichen Teil gebaut, dort wo es noch genügend freie Flächen gab, hauptsächlich im Südwesten und auf dem Gelände des Klosters zum Guten Hirten. Im Jahre 1970 wurden dann mehr Wohnungen nötig, denn die Einwohnerzahl hatte sich bereits auf ca. 18.000 Einwohner hoch gependelt, Hochhäuser wurden nahe dem Industriegebiet gebaut. Etwa sieben Jahre später betrug die Zahl der Marienfelder bereits 32.000.

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