Selfstorage Aschaffenburg

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Die kreisfreie Stadt Aschaffenburg im Bundesland Bayern liegt an den Flüssen Main und Aschaff, am westlichen Rand des Spessarts und am nordwestlichen Eck des Mainvierecks und gehört zum Regierungsbezirk Unterfranken.

Zeittafel zur Geschichte von Aschaffenburg:

5. Jahrhundert gründeten die Alamannen eine Burg namens Ascaffaburc, vermutlich während ihrer Ost- und Westexpansion.

957 Gründung des Kollegiatstifts St. Peter und Alexander durch Herzog Liudolf von Schwaben.

975 wurde mit dem Bau der Stiftskirche St. Peter, später St. Peter und Alexander begonnen.

982 ging Aschaffenburg von Otto von Bayern und Schwaben über Otto II. an das Erzstift Mainz über, das dort später ein Oberamt errichtete.

Im Jahre. 989 ließ der Erzbischof von Mainz, Willigis, eine Holzbrücke über den Main bauen.

Um 1122 befestigte der Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken die Siedlung.

1144 Aschaffenburg erhielt Marktrechte.

1161 Die Stadtrechte wurden ausgesprochen.

1346 Vorstadt der Agathakirche bekam eine Ummauerung. Bestätigung der Privilegien der Stadt durch Erzbischof Heinrich III. von Virneburg.

1541 Kurfürst Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz, flieht aus Halle nach Aschaffenburg, an der Saale war er als einer der mächtigsten Gegner Luthers nicht mehr in Sicherheit. Führte dann von hier mit Martin Luther den berühmten Schriftwechsel zum Ablasshandel.

1516 Auftrag von Altargemälden an Matthias Grünewald durch die Stiftsherren von St. Peter und Alexander.

1552 Zerstörung der alten Burg im Markgräflerkrieg

1605 bis 1619 Errichtung von Schloss Johannisburg im Auftrag von Johann Schweikhard von Kronberg

1631 bis 1634 gehörte Aschaffenburg zum Schwedischen Staat Mainz.

1700 Immatrikulation des Ritterkreises Franken im Stift Kanton Odenwald.

1798 Aschaffenburg wurde Sitz der Regierung des Erzstiftes Mainz, nach dessen Eroberung durch Frankreich.

1803 Gründung des Fürstentums Aschaffenburg mit der Stadt mit selben Namen als Hauptstadt für Karl Theodor von Dalberg, der der letzte Kurfürst und Reichskanzler von Mainz war.

1810 bis 1813 Das Fürstentum Aschaffenburg ging in das Großherzogtum Frankfurt auf und A. wurde die Hauptstadt.

1814 Das Fürstentum A. und das Großherzogtum Würzburg kommen zu Bayern, nach dem Wiener Kongress nach dem Ende der Befreiungskriege.

1835 bis 1865 unter der Regierung von Bürgermeister Adalbert von Herrlein von Aschaffenburg stieg die Zahl der  Einwohner rasant an.

1840 bis 1848 Errichtung des Pompejanums durch König Ludwig I. von Bayern.

1866 Am 14. Juli fanden die Gefechte bei Aschaffenburg während des Deutschen Krieges statt.

1890 Der 700 Jahre alte Jüdische Friedhof reichte nicht mehr und der neue Jüdische Friedhof entstand, wo später ein Gedenkstein aufgestellt wurde für 7 Jüdische Bürger, die sich 1942 das Leben nahmen, weil sie deportiert werden sollten.

1893 Eröffnung der Synagoge der Jüdischen Gemeinde.

1896 Die Jäger-Kaserne zur Stationierung des 2. Königlich-Bayerischen Jägerbataillons wurde erbaut.

1898 Am Wolfsthalplatz wurde des Schul- und Rabbinerwohnhause errichtet.

1938 Schändung und Zerstörung der Synagoge durch SA-Männer beim Novemberpogrom.  

1984 Im ehemaligen Rabbinatsgebäude wurde das Museum jüdischer Geschichte und Kultur eingerichtet. Auf dem Wolfsthal Platz steht eine Gedenktafel, die an die Verfolgung und Ermordung von 300 Aschaffenburger Juden erinnert.

1945 Als die US-Armee im Zweiten Weltkrieg in die Nähe von Aschaffenburg kommt, soll sie zu keinem Preis aufgegeben werden und deshalb zur Festung erklärt, was zu schweren Angriffen führte, die große Zerstörung und den Tod vieler Zivilisten mit sich brachte und das Eindringen der US-Truppen nicht verhinderte.

1954 Wiederaufbau des im Krieg stark beschädigte Schloss Johannisburg.

1984 bis 1994 Wiederaufbau des schwer beschädigten Pompejanum.

1945 Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs richtete die Militärverwaltung der amerikanischen Besatzer in Aschaffenburg ein Lager für Displaced Persons ein.

1958 Die Anschlussstelle Aschaffenburg-Zentrum an die Autobahn A3 wurde fertig.

1958 Die Stiftskirche St. Peter und Alexander wurde zur Stiftsbasilika St. Peter und Alexander nach Erhalt des päpstlichen Titels Basilika Minor,

1978 Guido Knopp initiierte einen Geschichtsdiskurs, dies fand bis 2008 jährlich statt.

1995 Eröffnung der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, später Hochschule Aschaffenburg in der alten Jäger-Kaserne und zwischenzeitlichen amerikanischen Garnison.

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